Donnerstag, 21. Juni 2018

Zeitplan

Es wird spannend! Leider noch nicht sofort...

Wir haben nun den Zeit-/Ablaufplan für den Bau unseres Kellers bekommen. Die Kellerdecke und -wände können frühestens Ende Juli geliefert werden. Da hat unser Bauunternehmen aber leider Betriebsferien, so dass es sich ein wenig nach hinten verschiebt. Ärgerlich, aber da kann man nichts machen. Dafür kommen uns die Betriebsferien dann nicht mehr zu einem späteren Zeitpunkt in die Quere.

Der Zeitplan sieht nun so aus:
2./3.8.: Installation der Grundwasserhaltung
6.8.: Aushub des Kellers (Dauer ca. 2 Tage)
9.8.: Erstellung der Sohlplatte
13.08.: Lieferung und Aufstellung der Kellerwände sowie Auflegung der Kellerdecke (Dauer ca. 3 Tage)

Anschließend wird der Keller von außen mit Sand verfüllt und es geht weiter mit dem Erdgeschoss.

Es dauert also noch ein paar Wochen, dafür haben wir nun aber endlich ein genaues Datum für unseren Baubeginn!

Dienstag, 19. Juni 2018

Wartezeit angenehm gestalten

Kurz vor dem Baustart möchten wir die restliche Wartezeit bis zum Baubeginn ein wenig überbrücken. In der folgenden Animation ist der Verlauf zu erkennen vom ersten Entwurf bis zur Bauausführung.
So hat z.B. die Gestaltung der Fassade mit einer Putz- / Klinkerausführung begonnen, die zum Schluss ausschließlich aus Klinker bestehen wird.
Auch an dem Carport / Geräteraum bzw. Garage wurde einiges "herumgebastelt".

Die ganzen Änderungen haben wir den Architekten von ZWO-Architekten zu verdanken, die diese immer wieder für uns umgesetzt haben, da sie im Festpreis von Zielsdorf Massivhaus bereits inkludiert sind.

Freitag, 15. Juni 2018

Förderung Tiefenbohrung

Kurze Info am Rande:
Gestern haben wir den Zuwendungsbescheid über 700 € Förderung für die Erdsondenbohrungen für die Erdwärmepumpe erhalten. Die 700 € ergeben sich aus 140 Bohrmetern (2 x 70 m) und 5 € Förderung pro Meter.

Die Summe ist zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, aber das Geld nehmen wir trotzdem dankend an.
Leider wird es erst ausgezahlt, wenn die gesamte Heizungsanlage verbaut ist...

Dienstag, 12. Juni 2018

Auftragserteilung Rohbau / Keller

Unser Rohbau wurde nun in Auftrag gegeben.
Als erstes steht natürlich der Keller an. Die Kellerdecke wird als "Fertigteilwerk" hergestellt und geliefert. Da alle Unternehmen im Moment sehr viel zu tun haben, haben wir leider noch kein genaues Datum für die Fertigstellung genannt bekommen. Sobald dies bekannt ist, wird ein Ortstermin mit u.a. Architekt, Bauleiter, Rohbauer und Vermesser vereinbart, um das Grundstück zu vermessen, abzustecken und Einzelheiten zu klären. Dann muss natürlich die Baugrube ausgehoben und trocken gelegt werden sowie die Sohlplatte und die Wände erstellt werden.
Sobald die Kellerdecke dann fertig ist, wird diese aufgelegt. Damit wäre unser Keller dann im Rohbau fertig.

Bis dahin heißt es wieder einmal Geduld haben. Wir halten euch auf dem Laufenden, wann der erste Spatenstich erfolgt ☺

Unser Grundstück dagegen verändert sich von Tag zu Tag und es wachsen und blühen immer mehr wunderschöne Grünpflanzen darauf...

Freitag, 18. Mai 2018

Baugenehmigung

Endlich!!!

Nachdem es letzte Woche schon hieß, dass unser Bauantrag soweit durch ist und der Status online auf "genehmigt" geändert wurde, haben wir die Genehmigung nun auch schriftlich erhalten.
Nun steht unserem Hausbau also nichts mehr im Wege.

Passend dazu haben wir am Dienstag ein Gespräch bei unserem Bauunternehmen Zielsdorf, bei dem wir dann unseren Bauleiter kennenlernen und besprechen, wie und wann es nun genau weiter geht.

Jetzt aber erstmal ein schönes langes, sonniges Wochenende!

Dienstag, 8. Mai 2018

Kaminbau

Die freie Zeit bis es mit dem Bau endlich weiter geht, haben wir sinnvoll genutzt und uns für einen Kaminbauer entschieden, der uns einen schönen Panoramakamin ins Wohnzimmer bauen wird. Die Entscheidung ist dabei auf die Ofendiele in Ibbenbüren gefallen. Bereits das erste Beratungsgespräch mit Herrn Bicker hat uns sehr gut gefallen, bei dem er sich ausreichend Zeit für uns genommen hat. Wir haben das Geschäft mit einem guten Gefühl verlassen. Einige Tage später bekamen wir ein schriftliches Angebot und eine grafische Illustration von "unserem" Kamin, wie er bei uns im Wohnzimmer aussehen wird. Wir haben das Ganze eine Zeit lang sacken lassen, haben uns andere Meinungen und Angebote reingeholt und sind letztendlich doch bei dem vorgeschlagenen Kamin geblieben. Es wird ein Pi-cco classic vom Hersteller Rüegg. Das Ausstellungsstück scheint mir sehr hochwertig verarbeitet zu sein. Einer der Kamineinsätze stand noch unverbaut auf einer Palette und war nicht angeschlossen, so dass ich auch den Stahlbau begutachten konnte, der normalerweise verborgen und verkleidet ist. Ich als Maschinenbauer kann sagen, dass die Schweißnähte gut ausgeführt sind, es steht kein Grat über und die einzelnen Blechteile sind sauber gekantet und fügen sich perfekt ineinander ein. Insgesamt sieht man, dass auch die Schweizer (es ist ein Schweizer Hersteller) guten Stahlbau fabrizieren können ;-)
Ein Punkt mehr, der für einen Kamin von Rüegg spricht, ist, dass man fast keine Meinungen im Internet findet. Wenn man dazu noch bedenkt, dass die meisten Leute meistens nur negative Meinungen und Meckereien veröffentlichen, wenn sie nicht zufrieden sind.







Da einige Eingeweihte bereits nach der Reinigung gefragt haben:
Ja, die Scheiben lassen sich natürlich reinigen. Dazu lassen sie sich prima aufklappen (ähnlich wie ein Fenster, dass auf kipp steht) und man gelangt an alle notwendigen Stellen. Eine Reinigung sollte eh nur ganz selten von Nöten sein, da durch eine ausgetüftelte Luftzirkulation die Scheiben nur ganz wenig verrußen. ☺

Bei der Thematik Kamin gab es für uns das Problem mit der Kombination aus Dunstabzugshaube im Abluftbetrieb und Kamin. (Das folgende ist auch für Leute interessant, die eine kontrollierte Lüftungsanlage haben oder sich einbauen lassen wollen)
Es muss verhindert werden, dass Dunstabzugshauben/Lüftungsanlagen einen Unterdruck im Wohnraum erzeugen und somit möglicherweise schädliche Abgase, Ruß und Asche aus dem Kamin saugen. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

A) Dunstabzugshaube im Umluftbetrieb (ohne Lüftungsanlage).
Für uns stand jedoch bereits früh fest, dass diese nicht in Frage kommt.

B) Einen Fensterkontaktschalter in der Küche verbauen.
D.h. es muss grundsätzlich das Fenster mit dem Schalter geöffnet sein, damit die Dunstabzugshaube überhaupt eingeschaltet werden kann. Das heißt aber auch, dass im tiefsten Winter das Fenster geöffnet werden muss, auch wenn der Kamin überhaupt nicht in Betrieb ist.
Diese Variante ist eine günstige, aber wenig komfortable Lösung.

C) Einen Unterdruckkontroller am Schornstein verbauen lassen.
Diese Lösung ist ohne Frage die mit dem meisten Komfort, kostet jedoch ein wenig mehr als der Fensterkontaktschalter. Der Unterdruckkontroller überwacht permanent, ob sich im Wohnraum ein Unterdruck bildet. Sollte dies der Fall sein, schaltet sich die Dunstabzugshaube (und die Lüftungsanlage) ab. Der große Vorteil ist, die Dunstabzugshaube kann auch bei geschlossenem Fenster eingeschaltet werden, auch wenn der Kamin im Betrieb ist. Es reicht hier auch aus, wenn z.B. ein anderes Fenster geöffnet ist, z.B. im Keller, Gäste-WC oder irgendein anderes. Beim Fensterkontaktschalter muss immer das eine bestimmte Fenster geöffnet sein.
Die Ofendiele bietet den Unterdruckkontroller Leda Luc mit Touchsrceen an, da die damit in der Vergangenheit die besten Erfahrungen gemacht haben. Dieser wird in der Ausstellung in Ibbenbüren an einem Kamin betrieben und kann somit im Einsatz begutachtet werden.

Dienstag, 17. April 2018

Kampfmittelfreiheit

Das Wichtigste zu erst: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst war auf unserem Grundstück und es wurden im abgesuchten Bereich keine Hinweise auf Kampfmittel gefunden.
Ironisch betrachtet ist dies doof, da nun der Keller doch klassisch mit Baggern ausgehoben werden muss. 😎

Für alle, die es ausführlicher lesen wollen:
Scheinbar ist es Pflicht, vor dem Baubeginn die Fläche nach Kampfmitteln absuchen zu lassen. Wenn man nicht mit Keller bauen möchte, reicht eine Auswertung von Luftbildaufnahmen. Ansonsten muss die Fläche detektiert werden. Der Antrag dafür wird im Auftrag des Grundstückbesitzers vom Mitarbeiter der Stadt Münster beim Kampfmittelräumdienst gestellt. Wir haben kurzfristig einen Termin genannt bekommen mit ein paar Hinweisen, wie die Fläche auszusehen hat:
- die Detektionsfläche muss ausgepflockt und damit erkennbar sein,
- die Detektionsfläche muss frei von Störeinflussen sein, wie z.B. Fahrzeuge, Container, mobile Zäune, Oberflächenversiegelungen, Aufschüttungen etc.
- die Detektionsfläche muss eben, begehbar (ggf. Leiter, Rampen bei Baugruben) und frei sein von Grünbewuchs.

Bei unzureichender Vorbereitung fallen Kosten für eine erneute Anfahrt an, die uns in Rechnung gestellt werden würden. Ansonsten kostet die Überprüfung auf Kampfmittelfreiheit nichts.

Vorallem die Definition von "Grünbewuchs" musste geklärt werden. Das heißt nämlich, dass Pflanzen nicht höher als 15 cm sein dürfen. Bei einem Grundstück, auf dem in der letzten Zeit nichts gemacht wurde heißt das ein wenig Arbeit. Somit sind wir am zweiten Tag vor dem Termin zum Grundstück und haben trockenes Unkraut plattgetreten und haben die Fläche mit Absperrband kenntlich gemacht. Dazu ging es vorab in den Baumarkt um ein paar Dachlatten, Absperrband und einen Fäustling (=größerer Hammer) zu kaufen. Am Tag darauf kamen Zweifel auf, ob das Gestrüpp ausreichend platt ist. Deshalb bin ich nach Feierabend schnell eine Harke kaufen gefahren und habe auf dem Heimweg nochmals am Grundstück angehalten. Damit habe ich einiges an getrockneten Sträuchern rausgeharkt und extrem unebene Bereiche eingeebnet.

Scheinbar hat sich diese Arbeit gelohnt, weil sonst die Kampfmittelüberprüfung nicht stattgefunden hätte.


Die abgesteckte Fläche auf unserem Grundstück

Ein Tipp für alle zukünftigen Bauherrinnen/Bauherren und Grundstücksbesitzer:
Kümmert euch frühzeitig um die Kampfmittelüberprüfung und nicht erst, wenn ihr drauf hingewiesen werdet. Bis tatsächlich überprüft wird soll es gut und gerne auch mal drei Monate dauern.

PS: Der Hügel, der sich noch auf unserem Grundstück (auf dem Bild rechts) befindet, wird demnächst von der Stadt entsorgt, da es leider kein Mutterboden sondern eher Schutt/Lehm ist.

Mittwoch, 28. März 2018

Zwischenstand

Für unseren Bauantrag musste noch ein amtlicher Lageplan angefertigt werden. Da auf der angrenzenden Straße eine Erschließungsbaulast liegt (für Leitungen, Wegerechte etc.), ist dieser wohl zwingend notwendig. Dafür musste das Katasteramt rausfahren, vor Ort einige Vermessungen vornehmen und anschließend den Lageplan erstellen und dort die Baulast eintragen. Das hat leider alles ein bisschen Zeit in Anspruch genommen.
Inzwischen müsste der Plan unserem Sachbearbeiter vom Bauordnungsamt aber vorliegen, so dass es jetzt hoffentlich schnell weiter geht.

Von der Feuerwehr haben wir inzwischen auch eine Rückmeldung: Zwar liegen keine "spezifischen Hinweise auf Bombenblindgänger-Einschlagsstellen für diesen Bereich vor", aber eine "derzeit nicht erkennbare Kampfmittelbelastung kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden". Deswegen wurde nun der Kampfmittelräumdienst beauftragt, unser Grundstück zu detektieren. Wir hoffen, dass dies nun zeitnah geschieht.

Gestern waren wir dann noch einmal bei unseren Architekten Herrn Schulte und Herrn Schmied (zwo Architekten) und haben noch einige Kleinigkeiten, quasi den "Feinschliff" von unserem Haus, besprochen. Es war mal wieder ein nettes, interessantes Gespräch und ruck zuck waren zwei kreative Stunden um.

Den Bewilligungsbescheid für die Förderung unserer Erdwärmepumpe über 4.500 € haben wir gestern auch erhalten 😊

Dienstag, 6. März 2018

Küche

Hallo zusammen,

wir waren am Wochenende recht erfolgreich unterwegs: wir haben unsere zukünftige Küche in Auftrag gegeben.

Aber alles der Reihe nach…

Bereits Ende Dezember waren wir aufgrund einer Empfehlung bei „Bruschke Perfekte Küchen“ in Soest (https://www.bruschke-kuechen.de/). Dieser erste Termin hat über 2,5 Stunden gedauert, da sich Herr Bruschke sehr viel Zeit genommen hat für eine ausführliche Beratung. Wir haben unsere geplante Küche aus jeder Perspektive ausgedruckt mit nach Hause bekommen und eine Aufstellung der einzelnen Komponenten erhalten. Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass das nicht selbstverständlich ist.

In einem anderen Küchenstudio, in dem wir uns ebenfalls beraten lassen haben, haben wir zum Abschluss des Gesprächs lediglich zwei Preise auf einem Schmierzettel geschrieben bekommen. Ein regulärer Preis und einen Preis, der Rabatte enthielt. Ein Ausdruck oder Aufstellung von Komponenten der Küche? → Fehlanzeige! Ich frage mich, wie seriös sind Küchenplaner, die auf Anhieb von sich aus über 40 % Nachlass geben können und trotzdem noch sehr teuer sind?

„Unser“ Küchenstudio hat zumindest eine gute Preistransparenz.

In einem zweiten Planungstermin bei „Bruschke Perfekte Küchen“ haben wir noch minimale Änderungen vorgenommen, aber auch hier hat sich Herr Bruschke sehr viel Zeit für uns genommen (wieder ca. 2,5 Stunden). Unsere geplante Küche konnten wir sogar in einem speziellen Raum in 3D angucken und uns in der Küche bewegen.

Wie die Küche aussehen wird, könnt ihr nun selbst sehen:




Insgesamt hat es sich unserer Meinung nach gelohnt, dass wir zweimal aus Münster nach Soest gefahren sind.

Die Küche wird übrigens eine Küche vom Hersteller "Ballerina" sein, die in den letzten Jahren von den Fachhändlern immer top bewertet wurde und somit bei Rankings immer auf Platz 1 gelandet ist. Die Qualität der ausgestellten Musterküchen hat uns schließlich überzeugt.

Wir freuen uns bereits jetzt auf unsere neue Küche!

Montag, 5. März 2018

Bodengutachten & Bauantrag

Entgegen unseres letzten Posts, wurde die Bohrung doch schon letzte Woche durchgeführt und wir bzw. unsere Architekten haben heute das Bodengutachten erhalten. Dieses geht nun an den Statiker, der dann die Statik berechnen und erstellen kann.

Unser Bauantrag wird auch weiterbearbeitet. Es mussten z.B. noch verschiedene Behörden "klassisch beteiligt" werden, so z.B. das Tiefbauamt, das Amt für Stadtentwicklung, die Feuerwehr bzgl. Kampfmittelfreiheit...
 
Es geht also in kleinen Schritten vorwärts.

Dienstag, 27. Februar 2018

Eingangsbestätigung

Heute haben wir die Eingangsbestätigung unseres Bauantrags vom Bauordnungsamt erhalten. Ab jetzt können wir uns online einloggen und so den Bearbeitungsstand sehen - praktisch Bisher steht dort aber noch nichts Spannendes, mal sehen wann es weiter geht.

In Kürze soll auch die Bohrung für das Bodengutachten durchgeführt werden - zur Zeit ist es dafür aber zu kalt. Vielleicht nächste Woche...

Donnerstag, 22. Februar 2018

Baugebiet

Hier mal das Baugebiet von oben 😊

Unser Grundstück ist rot umrandet...

Dienstag, 13. Februar 2018

Update

Kurzes Update:

Der Grundstücksvertrag ist unterschrieben!

Der Bauantrag ist eingereicht!

Jetzt heißt es wieder Geduld haben. Aber wenn wir eins in der letzter Zeit gelernt haben, dann das: warten!

Montag, 5. Februar 2018

Papierkram

Moin Moin,

so langsam geht der Papierkram los...

Am vergangenen Wochenende haben wir uns deshalb mal mit einigen Anträgen/Dokumenten beschäftigt:

A) Die staatliche Förderung für eine Sole/Wasser-Wärmepumpe
Wir haben in der vergangenen Woche zwei Mails von unserem Architekten Herrn Schulte erhalten, der schon vieles für uns vorbereitet hat: Die eine Mail beinhaltete Informationen für die Förderung der eigentlichen Wärmepumpe. Der Antrag war bereits fertig ausgefüllt und wir mussten nur eine DIN A4 Seite unterschreiben, einscannen und auf der Seite der BAFA hochladen.
Die andere Mail beinhaltete Informationen zu der Erdsondenbohrung und deren Förderung. Dieser Antrag sei wohl sehr umfangreich. Unsere persönlichen Daten (u.a. Steuer ID, etc) haben wir dem Betrieb mitgeteilt und haben somit den Auftrag zur Antragserstellung erteilt.
Die staatliche Förderung für die Pumpe beläuft sich auf 4.500 € und die Förderung für die Bohrung auf 10 € pro laufenden Meter (= 1.160 €) Immerhin 😊

B) Erbpachtunterlagen
Am Wochenende haben wir uns die Zeit genommen, uns durch das Juristendeutsch des Vertrages zu arbeiten. Ein paar Unklarheiten und Fragen haben wir uns notiert, die wir diese Woche klären werden.

C) Ablage
Alte Zeichnungen, Pläne etc. haben wir endlich mal aussortiert um wieder eine Übersicht zu bekommen. So ist unser Haus-Ordner nicht mehr so dick und wurde gleichzeitig nach Rechnungen, Angeboten, Aufträgen etc. sortiert. Wir hoffen wir werden diese Ordnung eine Zeit lang beibehalten können 😉

Die erste Rechnung von der Stadt (Katasteramt) haben wir mittlerweile auch schon erhalten. Es wird also ernst 😊

Diese Woche soll zudem der Bauantrag eingereicht werden, nachdem wir noch eine wesentliche Änderung vorgenommen haben. Wir werden nun eine Garage anstelle eines Carports + Geräteraums bekommen. Der Grund hierfür sind die genauen Grenzverläufe und die behördlichen Auflagen. Ich denke mit einer Garage werden wir aber auch sehr gut zurecht kommen.
Die Grundrisse sind nach wie vor hier zu sehen:
Grundrisse

Bis die Tage...

Donnerstag, 1. Februar 2018

Start des Baublogs

Hallo und herzlich willkommen auf unserem Baublog!

Wir hoffen, ihr habt den ersten Monat des neuen Jahres alle gut überstanden. Für uns wird dies ein ganz besonderes Jahr werden, denn was lange währt wird endlich gut: Wir bauen uns ein Haus!

Die wichtigsten Grundlagen sind bereits geschaffen:

1. Der Vertrag für das Haus ist unterschrieben
2. Der Vertrag für das Grundstück liegt uns vor (es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass er uns zwei Wochen vorliegen muss, bevor er unterschrieben wird). Termin für die Unterschrift ist der 13.02.
3. Die Finanzierung ist gesichert

Dann kann es ja losgehen!?

Zuvor muss natürlich noch der Bauantrag bei der Stadt eingereicht werden - auch das soll in Kürze geschehen. Hier sind die zwo Architekten Sven Schulte und Guido Schmied, die für die Firma Zielsdorf Massivhaus tätig sind, gerade fleißig dabei, die Unterlagen zusammenzustellen.

Eine spannende Zeit liegt vor uns. Diese möchten wir hier auf unserem Baublog ein wenig mit euch teilen 😊